Es gibt jetzt eine ganz neue Geschäftsidee: Langzeit-Datensätze
von Hochschulen verwalten.
Hier kann man großes Geld machen, bei geringem Aufwand. 108,33 Euro
pro Monat pro Datensatz. Man muss nicht mehr tun, als ihn in eine Liste aufnehmen
und bis auf weiteres da behalten. Zweimal jährlich fragt man jeden
Datensatz danach ab, ob er weiter bestehen soll. Das Honorar bezahlen
die Personen, die hinter den Datensätzen stehen, selbst. Wenn sie wünschen,
dass ihr Datensatz weiter geführt wird, dann bezahlen sie dafür
das genannte Honorar. Dadurch werden endlich die Hochschulen enorm entlastet.
Seit Jahrzehnten wissen sie nicht mehr, wie sie allein diese ganze Arbeit
bewältigen sollen. Dort macht man eine Vietelstunde nach morgens die
Computer an, sucht nach der entsprechenden Datei und sieht die Speichermenge,
die seit Jahren belegt wird und rauft sich die Haare. Das kostet Energie
und Zeit und auch psychisch ist das eine große Belastung.
Also, nichts wie ran an den Speck !
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